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Sandra Maischberger: Kasse gegen Privat
Rößlers Gesundheitsreform: Tagesschau vom 12.11.2010
Frontal 21: Mißstände in der GKV
Sabine Christiansen: 2-Klassen-Medizin
Schon wieder schlechte Nachrichten für Arbeitnehmer: Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen soll der Beitrag zur Pflegeversicherung von 1,95 auf 2,55 Prozent steigen... Zum Bericht.
Deutschlands Selbständige wollen regelmäßige, garantierte Rentenleistungen und steuerliche Förderung. Jedoch scheint es um die Vorsorgebereitschaft nicht sonderlich gut bestellt. "Aufrüttelnd" und "alarmierend" sind die Ergebnisse einer Forsa-Umfrage unter 500 Selbständigen mit einem Jahresbruttoeinkommen von über 66.000 Euro.
So spart rund die Hälfte der Befragten nicht regelmäßig oder maximal 200 Euro im Monat für das Rentenalter. Zudem fehlt es der Studie zufolge an Kenntnis über geeignete Vorsorgeinstrumente... Zum Bericht.
Eine Mehrheit der Bevölkerung lehnt die Rente mit 67 ab. Doch sie ist unabdingbar, wenn die Jugend den Generationenvertrag erfüllen soll. Irreführend ist schon der Begriff „Rentenversicherung“. Hier wird der Eindruck erweckt, die während des Erwerbslebens geleisteten Beiträge würden wie bei einer Lebensversicherung angespart und könnten im Alter ausgezahlt werden. Es ist ein fataler Irrglaube, dass viele Arbeitnehmer meinen, mit ihren Rentenbeiträgen hätten sie sich einen auskömmlichen Lebensabend gesichert... Zum Bericht.
Auf die gesetzlich Krankenversicherten kommen deutlich höhere Kosten zu. Der Arbeitgeberbeitrag soll bei 7,3 Prozent eingefroren werden. Krankenkassen können künftig in unbegrenzter Höhe Zusatzbeiträge von ihren Versicherten erheben... Zum Bericht.
Lange haben Experten davor gewarnt, nun ist es so weit: Die ersten Krankenkassen stehen vor der Insolvenz. Weitere könnten folgen. Was Versicherte wissen müssen... Zum Bericht.
Drei Viertel aller deutschen Haushalte haben keine BU-Versicherung. Nach Daten des Rating- und Analysehauses Franke & Bornberg haben 70 bis 90% der Versicherten nur einen Anspruch auf weniger als 1000 Euro BU-Rente im Monat. "Das ist deutlich zu wenig und hat damit zu tun, dass in den meisten Fällen keine bedarfsgerechte Beratung geführt wird"... Zum Bericht.
Der Nachwuchs wendet sich bei Fragen zur Altersvorsorge am liebsten an die Eltern. Das ist fatal, denn deren Tipps sind oft von gestern... Zum Bericht.
Junge Menschen in Deutschland sorgen zu wenig für ihr Alter vor. Die meisten unter ihnen sind zwar bereit, sich um die eigene Zukunftssicherung zu kümmern, doch verstehen sie die komplizierten Regeln für die private Altersvorsorge nicht... Zum Bericht.
Viele Ärzte haben Patienten nützliche Behandlung schon vorenthalten, weil sie zu teuer war. „OP-Kapazitäten oder teure Medikamente stehen nicht für alle unbegrenzt zur Verfügung.“... Zum Bericht.
Bei vielen klassischen Vorsorge-Versicherungen gaukeln Beispielrechnungen hohe Renditen vor. Ein neues Modell, das der "Welt am Sonntag" vorliegt, zeigt jedoch: Hohe Gewinne für das Alter bleiben ein Wunschtraum. In die Zukunft kalkulierte Renditen sind in der privaten Altersvorsorge verführerisch, aber auch gefährlich... Zum Bericht.
Altersvorsorge ist in Zeiten geringer Zinsen und hoher Inflationsgefahr eine Rechnung mit großen Zahlen. Das gilt in erster Linie für Freiberufler und Unternehmer. Sie haben Firmen, Kanzleien und Praxen aufgebaut, Eigenheime gebaut und entschuldet. Jetzt sind die Kinder in der Ausbildung. Für die Bildung von Rücklagen wird es nun höchste Zeit. Das wird in folgenden Zahlen deutlich... Zum Bericht.
Von den Kindern, die seit dem Jahr 2000 auf die Welt kamen, wird die Hälfte im nächsten Jahrhundert noch leben. Allerdings führe das zu einer Reihe von grundsätzlichen Fragen. Zum Beispiel, ob sich die Lebenserwartung kontinuierlich weiter erhöht, wie sich die lange Lebensspanne auf die Sozialsysteme auswirken wird, auf das Gesundheitswesen und die Wirtschaft... Zum Bericht.
Wer glaubt, das Thema Pflege gehe nur alte Menschen etwas an, der täuscht sich gewaltig. Denn Kinder haften für ihre Eltern. Und wenn die kein Geld mehr haben, kassiert der Staat beim Nachwuchs ab... Zum Bericht.
Die rund 20 Millionen Rentner werden sich in diesem Jahr mit einer Nullrunde abfinden müssen. Kleiner Trost für Menschen im Ruhestand: Eigentlich hätten die Renten gekürzt werden müssen... Zum Bericht.
Am Mainzer Ärztetag im Mai letzten Jahres beklagte der Bundesärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe die schlechte Lage des deutschen Gesundheitswesens. Die umfassende Behandlung der Patienten sei nicht mehr gesichert, stattdessen Mangelversorgung „leider die Realität“... Zum Bericht.
Mehr als die Hälfte der Bundesbürger vertraut im Fall von Berufsunfähigkeit auf den Staat und ist ohne privaten Risikoschutz. Für die meisten Menschen ist ihre Arbeitskraft die einzige Geldquelle – aber schlechter abgesichert als Auto oder Hausrat... Zum Bericht.
Sie zählt zu den wichtigsten Policen: die Berufsunfähigkeitsversicherung. Doch im Ernstfall reicht sie nur selten aus, um den Lebensstandard zu halten.
Der Grund: Die vereinbarten Renten sind in den meisten Fällen viel zu niedrig. Im Ernstfall erfüllen sie kaum ihren Zweck... Zum Bericht.
Die hohe Staatsverschuldung und die drohende Inflation sorgen bei vielen Privatleuten für erhebliche Unruhe. Mit der Aussage, dass Sachwerte in solchen Lebenslagen vorteilhafter als Geldanlagen seien, sollten die Anleger vorsichtig umgehen, weil die Hoffnungen, die sich dahinter verbergen, in vielen Fällen nicht erfüllt werden... Zum Bericht.
Im Krankenhaus könnte es künftig so zugehen wie derzeit schon beim Zahnarzt: Wer welche Protese eingesetzt bekommt, hängt von der Zahlungsfähigkeit des Patienten ab - oder seinem Versicherungsschutz... Zum Bericht.
Die gesetzliche Rente wird zukünftig alleine nicht ausreichen, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Laut Bericht erhält ein Ruheständler, der 45 Jahre in die Rentenkasse einbezahlt hat, im Jahr 2009 noch 52 Prozent seines durchschnittlichen Netto-Monatseinkommens (vor Steuern)... Zum Bericht.
Das Rentensystem steht vor dem Kollaps: Ein heutiger Durchschnittsverdiener muss 26 Jahre lang Beiträge zahlen, um später gerade mal ein Einkommen auf Hartz-IV-Niveau zu erhalten... Zum Bericht.
Mehr Rentner, weniger Erwerbsfähige, kaum Nachwuchs – das Statistische Bundesamt zeichnet eine schwierige Zukunft für Deutschland... Zum Bericht.